“Zu Risiken und Nebenwirkungen…

…lesen Sie die Geschäftsbedingungen und fragen Sie Ihren Administrator oder Nerd-Freund” oder “Warum Facebook einen Beipackzettel haben sollte”.

“Das Internet? Gibts diesen Blödsinn immer noch?”

(Homer Simpson, in der Folge “Thirty Minutes over Tokyo” Staffel 10, Folge 23)

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Werbung, aber anders

Kann Werbung eigentlich noch irgendjemand beeindrucken? Wohl in den seltensten Fällen. Trotzdem sehe ich ab und zu Werbung die mich persönlich anspricht. Ob ich mir deswegen das Produkt kaufe? Wohl kaum (im Falle Audi gar absolut unmöglich), aber immerhin wird mir die Firma nicht unsympathischer.

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Rette deine Freiheit

Unter http://rettedeinefreiheit.de/ will Alexander Lehmann, unter anderem mit nachfolgendem Film, auf die Problematik um Datenschutz und Sicherheit in der öffentlichen Diskussion hinweisen. Es ist sein zweiter Kurzfilm, nach dem sehr guten “Du bist Terrorist” über den ich bereits hier geschrieben hatte.

Nach wie vor bin ich der Meinung, dass wir alle, die das Internet als Medium zur Informationssuche und – verbreitung, zum Austausch, zur Kommunikation und als Unterhaltungsmedium gewissenhaft und verantwortungsvoll nutzen, nicht als potenzielle Gefahrenquellen betrachtet werden dürfen und unsere Rechte deshalb auf der Strecke bleiben. Vielleicht hilft ja die Verbreitung dieser Filme, um auf eventuelle Missverständnisse oder Unwissen aufmerksam zu machen.

Tag gestalten

Mal ein etwas anderes Video, aber seht selbst:

RWE Riese

Ja als Riese wäre es wohl einfacher, wobei man gemeinsam sicher auch viel bewegen kann. Auf jeden Fall nettes Werbe-Filmchen mit gemütlicher Musik.

Social Media Revolution

Die Entwicklung der sozialen Medien ist ja durchaus kritisch zu betrachten (v.a. wie der persönliche Datenschutz und die Einstellung zu selbigem), aber das Video präsentiert doch ein paar sehr interessanten Fakten:

Linguee – die Übersetzungssuchmaschine

Linguee

Eine ganz neue Idee verfolgen die Macher des Übersetzungsdienstes Linguee.de: Statt dem normal üblichen Dolmetschen einzelner Wörter, kann Linguee.de ganze Phrasen übersetzen, da es auf bereits übersetztes Material zurückgreift. Da der Dienst auf “professionell übersetzte Webseiten von Firmen, Organisationen und Universitäten”  zurückgreift, können auch längere Sätze oftmals gut übersetzt werden oder wird einem zumindest klar in welchem Kontext der Satz steht.

Die Technik erlaubt leider (noch) keine Übersetzung ganzer Text und ist momentan auch nur mit Englische-Deutsch (und umgekehrt) vertraut, aber die Qualität der Ergebnisse spricht wirklich für das Projekt.

Gute Websuche dank Microsoft UND Google

Meine zwei favorisierten Suchmaschinen heißen Google und Bing. Blöd nur, dass man dauernd zwischen den Suchen hin und her springen muss, weil jede andere Stärken besitzt. Um die Vorteile beider Suchen zu vereinen oder einfach nur die Suchergebnisse vergleichen zu können, kann man nun bing-vs-Google verwenden.

BingVSGoogle

Diese Suche zeigt beide Suchen im Splitscreen nebeneinander (oder untereinander) an und kann auch als Standard-Suchanbieter festgelegt werden, damit man direkt aus dem Browser-Suchfenster heraus suchen kann.

Das starke Geschlecht…von wegen

“Die Männer sind das starke Geschlecht” heißt es oftmals; ich denke das wir Männer uns das nur einreden. In Wirklichkeit weiß die Damenwelt doch ganz genau, wie sie uns lenken und beeinflussen kann. Das schlimme ist, wir lassen es fast immer zu. Ein sehr anschauliches Beispiel stellt dieser Kurzfilm dar:

 

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Bücher über Bücher

“Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die

Menschen loben, aber nie lesen”…

…wusste schon Ernest Hemingway. Trotzdem ist es mitunter sehr interessant, sich mit den Klassikern oder sonst einem Werk aus vergangene Tagen auseinander zu setzen (und das schreib ich jetzt nicht nur, weil ich das im Studium ab und zu mitbekomme). Egal ob Roman, Lyrik oder Drama; bei der Google-Buchsuche und beim Projekt Gutenberg findet man für jede Lesevorliebe etwas. Bei beiden kostenlosen Diensten können die Bücher Online gelesen oder teilweise in den verschiedensten Textformaten gespeichert werden, um sie so auf das Handy, den iPod oder ein sonstiges mobiles Anzeigegerät, kopieren zu können.

Gutenberg führt überwiegend Klassiker, bei der Google-Buchsuche gibt es inzwischen schon vermehrt Sachbücher, ich war überrascht welche Vielfalt an Werken bei beiden Diensten bereits angeboten werden. Einfach mal ansurfen und ausprobieren, “man” weiß ja nie für was man die Gedichtssammlung von Joseph von Eichendorff mal brauchen kann.

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